Mein zweiter Dank geht an Ihr Durchhalten und Wachsen über eine Ich AG „Klasse“ hinaus. Sie haben mir
und einem Gesamtkollegium gezeigt, dass es ein Leben hinter einer Klassentür gibt. Sie haben eine
Gemeinschaft erzeugt, die sich prügelt…mehr noch die zusammensteht und das Wort GEMEINSAM mit
Sinn erfüllt. Ein Stück Weg haben Sie geschrieben. Ich hoffe, Sie zeichnen diesen in unserer Schule
weiter.
Der dritte Dank geht an Ihre Arbeitskraft, die ungewöhnliche Zeiten beansprucht. Sie beziehen Ihre Familie
ein, Sie ziehen Energie ab, weil der Tag plötzlich eine veränderte Struktur aufweist. Auch das haben Sie
gemeistert und gewagt. Ich hoffe, Ihr sozialer Grund hält hinten, was vorne gestützt werden muss. Sie
haben sich eingelassen. Das Ziel erscheint lohnenswert, ich hoffe es heißt Kind!
Der vierte Dank geht an Ihre Fähigkeit, unsere Jugendlichen zu einem individuellen Erfolg zu verhelfen.
Sie verschaffen eine Habenseite im Alltag von Tiefschlag und Misserfolg. Sie GLAUBEN, Sie vermitteln
Sicherheit und absolutes Vertrauen in das, was der Rest einer Welt abgeschrieben hat! HERZLICH Danke
für diese Gemeinschaftsleistung.
Der fünfte Dank geht an die Taschentücher, tausend Wörter des Trostes an unsere Kinder, egal ob Gym
oder Fö, an die Umarmung und Zusprache wenn Blasen auch in den Köpfen drückten, mein Dank an
manche Verhandlung nach einem Schlag ins Gesicht. Mein Dank gilt an die Psychohygiene, die Sie
initiierten, um Verständnis für das Handeln des Förderschülers bei Kaffee und Kuchen zu verinnerlichen.
Ich danke Ihnen für Gespräche und Abmachungen, Geschäfte und Deals mit der Überschrift: Wir nehmen
alle mit!