Insgesamt 30 Projekte aus Schulen aller Bildungsgänge im Freistaat
Thüringen stellten sich in einem Austausch einer Impulsgebung für die
weitere pädagogische Arbeit, mit dem Ziel, die Demokratische
Erziehung nachhaltig zu etablieren. Nachdem die Projekte durch die
Schüler in drei Gruppen vorgestellt worden,
organisierte sich die zweitägige Arbeitsphase
in drei Workshops. Ziel der Arbeit in den
Gruppen war, den intensiven Austausch von
Ideen anzuregen und als Befruchtung der
eigenen Handlungsfelder im System Schule
nutzbar zu machen. Die Ergebnisse der intensiven Zusammenarbeit wurden als
Finale im Plenum präsentiert.